Manuka-Honig für Hund & Katze: Das flüssige Gold für die Gesundheit
Manuka-Honig ist weit mehr als ein süßer Leckerbissen oder eine reine Wundsalbe. In der Naturheilkunde für Tiere gilt das „flüssige Gold“ aus Neuseeland als eines der kraftvollsten natürlichen Hilfsmittel.
Während viele Tierhalter Manuka-Honig bereits für die äußere Anwendung (z. B. bei Pfotenverletzungen) kennen, bietet er auch innerlich angewendet wertvolle Unterstützung für Hunde und Katzen.
Das Geheimnis hinter der Manuka-Power
Was Manuka von normalem Honig unterscheidet, ist der hohe Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Dieser Stoff verleiht dem Honig seine starken antibakteriellen Eigenschaften. Je höher der MGO-Wert, desto intensiver die Wirkung gegen Keime und Entzündungen.
Wie Manuka-Honig deinen Lieblingen hilft
Ob Hund oder Katze – die innerliche Gabe kann in vielen Situationen sinnvoll sein:
- Stärkung des Immunsystems: Die natürlichen Wirkstoffe unterstützen die Abwehrkräfte, besonders in der kalten Jahreszeit oder bei Stress.
- Gesunde Darmflora: Manuka wirkt beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt und fördert ein gesundes Milieu im Darm.
- Hilfe bei Husten & Halsschmerzen: Der Honig legt sich wie ein Schutzfilm auf gereizte Schleimhäute im Rachenraum.
- Zahngesundheit: Paradoxerweise kann der antibakterielle Effekt von Manuka sogar helfen, schlechte Bakterien im Maul zu reduzieren.
Manuka-Honig ist das flüssige Gold für den Hals und den Magen. Suchst du jedoch eher nach einem natürlichen ‚Kick‘ für den gesamten Stoffwechsel und die Vitalität deines Seniors? Dann lies hier mehr über die Wirkung von Blütenpollen für Tiere.
Anwendungstipps für Hund & Katze
Damit der Honig seine volle Wirkung entfalten kann, solltest du auf die richtige Dosierung achten:
- Die Menge: Hunde: Je nach Größe ca. einen halben bis ganzen Teelöffel. Katzen: Nur eine kleine Menge (etwa eine Messerspitze bis 1/4 Teelöffel) geben.
- Der Akzeptanz-Trick: Hunde schlabbern den Honig oft direkt vom Löffel oder aufgelöst in lauwarmem Wasser. Bei wählerischen Katzen kannst du den Honig vorsichtig auf die Pfote streichen – die meisten Katzen lecken ihn dann beim Putzen automatisch ab.
- Qualität ist alles: Achte auf echten Manuka-Honig mit zertifizierter MGO-Angabe. Ohne diesen Wert ist es nur „normaler“ Honig.
Wichtige Einschränkungen:
Honig (auch Manuka) ist nicht geeignet für Tiere mit Diabetes. Auch bei Welpen und Kitten sollte man im ersten Lebensjahr vorsichtig sein. Halte im Zweifel immer Rücksprache mit einer Fachperson für Tiergesundheit.
FAQ – Häufige Fragen zu Manuka bei Hund & Katze
Ist der Zucker im Honig nicht schädlich für die Zähne?
Normaler Haushaltszucker ist schädlich, aber Manuka-Honig enthält Enzyme und das MGO, die antibakteriell wirken. Dennoch sollte Honig immer nur als kurweise Ergänzung und nicht als Grundnahrungsmittel gesehen werden.
Kann ich Manuka auch bei Zahnfleischentzündungen nutzen?
Ja! Man kann eine kleine Menge direkt auf das Zahnfleisch tupfen. Die entzündungshemmende Wirkung ist hier oft sehr hilfreich.
Welchen MGO-Wert brauche ich?
Für die tägliche Unterstützung reicht meist ein MGO von 100+ oder 250+. Bei akuten Infekten im Halsbereich greifen viele Tierheilpraktiker eher zu 400+.
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